Willkommen

If we are a race that cannot learn, what will become of us?

Prof. Dr. paed. Wolfgang Butzkamm an der Johannes-Gutenberg-Realschule in Hiltrup

 

 

 

Prof. em. Dr.  Wolfgang Butzkamm an der Johannes-Gutenberg-Realschule in Hiltrup
Foto mit freundlicher Genehmigung der Münsterschen Zeitung.

 

 

Aufruf

Unterlassene Hilfeleistung

Der Deutschunterricht für Migranten kommt zu spät und könnte effektiver sein

Ich kenne Asylbewerber, die schon über ein Jahr bei uns sind und kaum ein Wort Deutsch sprechen. Sie warten oft monatelang, bis sie – bei erfolgreichem Abschluss des Asylverfahrens – ein Anrecht auf einen Sprachkurs bekommen.

Mittlerweise versuchen viele Deutsche mit Migranten schon in ihrer Wartezeit Kontakt aufzunehmen und vor allem sprachlich-kommunikativen Beistand zu leisten. Es müssten sich aber bei wachsendem Zustrom noch mehr beteiligen, so früh wie möglich. Und sie müssten, am besten über das Internet, mit einfachem Übungsmaterial und guten Ideen unterstützt werden.

Hier aber liegt ein zweites Problem. Seit Jahren verwenden die von den Kommunen bezahlten Sprachkurse vorwiegend einsprachige Lehrwerke deutscher Großverlage. Hier wird noch ein German-only Ansatz verfolgt, ohne die Herkunftssprachen der Teilnehmer zu berücksichtigen, analog zum English-only approach weltweit, der schon seit langem in die Kritik geraten ist.

Der einsprachige Ansatz ist jedoch für Anfänger grundverkehrt und führt bei vielen Teilnehmern zu erheblichen Frustrationen, trotz reich bebilderter Lehrbücher. Denn der sicherste, zuverlässigste und schnellste Einstieg in eine Fremdsprache führt über die Muttersprache, zur Not auch über eine andere, schon erlernte Sprache (z.B. Deutsch nach Englisch als lingua franca des 21. Jahrhunderts). Dem wird entgegen gehalten: Für die vielen unterschiedlichen Herkunftssprachen gibt es keine Sprachbrücke, die Lehrer und Schüler gemeinsam benutzen könnten, oft nicht einmal Wörterbücher, z.B. Tigrinya.

Dennoch ist relativ schnelle Abhilfe möglich. Es wäre eine Reihe von Standarddialogen zusammenzustellen, die die wichtigsten Alltagssituationen erfassen. Sie kommen ähnlich in vielen Deutschlehrwerken vor (sich vorstellen, verabreden, telefonieren, Wegbeschreibung, beim Arzt usw.). Für einen schnellen, unproblematischen Einstieg ins Deutsche müssten sie auch in den Herkunftssprachen vorliegen. Zuwanderer, die schon lange im Lande sind und sich sprachlich wie kulturell integriert haben, könnten solche Übersetzungen einfacher Texte für Neuankömmlinge anfertigen. Man könnte eine zentrale Sammelstelle / Internetportal einrichten. Dies würde es auch vielen freiwilligen Helfern erlauben, die Texte, die die Zuwanderer ja anhand der Übersetzungen schon voll verstehen, über Vor- und Nachsprechen effektiv einzuüben. Schon jetzt könnten wir mit Wörtern und Phrasen z.B. aus der Serie Book2 des Goethe-Verlags arbeiten, wie auch mit kurzen, ausgewählten Passagen aus Texten, die schon in vielen Sprachen vorliegen, wie z.B. Der Kleine Prinz und natürlich auch die Bibel im modernen Deutsch, etwa die Gleichnisse vom Barmherzigen Samariter oder vom Verlorenen Sohn. Klar, dass hier der Zuschnitt auf die besonderen sprachlichen Bedürfnisse von Migranten noch zu leisten ist. Sehr zu empfehlen sind auch die exzellenten Lehrfilme von smarterGerman, die geschickt und konsequent mit Englisch als Brückensprache operieren (auf youtube). Der Alles-auf-Deutsch Ansatz ist nicht immer eine Notwendigkeit, sondern oft nur eine Gedankenlosigkeit, die sich auch noch als Methode ausgibt. Es handelt sich schlicht um unterlassene Hilfeleistung. Siehe oben meine Rubrik Deutsch für Zuwanderer, Unterkapitel “Vorschläge...”.

Positiver Nebeneffekt: Wenn wir auf diese Weise an die Muttersprachen anknüpfen, bedeutet das auch eine Wertschätzung der Herkunftssprachen und -kulturen. Zudem ist eine individuelle Lernförderung besser möglich. – Ich bitte um Kommentare und Vorschläge, wie man die Kräfte bündeln kann, um die Situation im obigen Sinne zu verbessern.

Nachtrag August 2015. Endlich ein preiswerter Sprachkurs, der statt auf Touristen ganz auf die Bedürfnisse der Migranten zugeschnitten ist: Deutschkurs für Asylbewerber, Thannhauser Modell.  Als Brückensprache dient Englisch, mittlerweile auch Französisch, nicht nur bei den Kapitelüberschriften. Für das Kapitel “Ich arbeite als Hausmeister“ gibt es arabische Übersetzungen. Bitte mehr davon! (Eine deutsch-arabische Ausgabe liegt inzwischen vor!) Dazu Zeichnungen (statt Hochglanzphotos), die ebenfalls ein Verständnis anbahnen können. Noch fehlen hier und da lebendige Dialoge, die szenisches Lernen ermöglichen und richtig Spaß machen. Eine Gebrauchsanweisung für Lehrer und Helfer kann man aus dem Internet herunterladen. Sehr empfehlenswert! Die Flüchtlingshilfe München hat mittlerweile  für ein ähnlich aufgemachtes Heft sogar eine Deutsch-Tigrinische Version für Eritreer erstellt. Endlich tut sich was!

Alles auf Deutsch?  Im digitalen Zeitalter eine Rücksichtslosigkeit!

(Nachtrag Oktober 2015 und später)

Frau K., Russlanddeutsche, Integrationskurs / Deutschkurs der VHS 1995: „Ich habe oft nichts verstanden. Neben mir saß eine Frau, die war auch Deutschrussin, die hat manchmal gesagt, ‘die (Lehrerin) hat das, das, das gesagt, aber Entschuldigung, wenn ich das (für Sie) übersetze, dann verpass ich, was die weiter sagt‘… Wenn alles auf Deutsch und man versteht überhaupt nicht, was man sagt, z.B. wenn Sie jetzt, Herr Butzkamm, auf Englisch zu mir sagen, egal was, ich verstehe kein Wort,  auf Englisch, und das war genauso mit Deutsch.“

Shiraly aus Ost-Turkestan hat einen Kurs besucht (und selbst bezahlt), in dem der Lehrer nur Deutsch sprach.  Aber in der Pause kamen die Teilnehmer  zum Lehrer und fragten ihn auf Englisch nach englischen Übersetzungen.

Herr N., Syrer, Integrationskurs der VHS 2015: „There are a lot of things I don’t understand during the course, and I depend on my friend for advice and to explain to me many, many things … Some teachers speak slowly and they understand that you don’t understand. And they try to explain things by movements, by acting, to help you, and they try to use simple words… Sometimes pictures are enough, and sometimes not. They explain in Deutsch the pictures and sometimes it’s not enough.

Mohammad, Student aus Damaskus, fleißig und sprachbegabt: “Die Situation in der erste Sprachkurs (… )war nicht sehr gut, weil die Lehrerin spricht immer Deutsch und das war ja, schnell, nicht langsam Deutsch. Und wir verstehen nicht alle  und wir immer fragen, in Englisch zu sehen. Aber sie spricht nur ungerne Englisch, sie erklärt in Deutsch aber das war nicht sehr gut und das war sehr üblich zu schreiben auf einen Papier und zu Hause übersetzen oder zu fragen mein Nachbar.”

Zusammengefasst berichtet er mir: “Es ist im Normalkurs verboten, ein Wörterbuch zu benutzen. So sagt mein Freund. In unserem Schnellkurs aber erlauben es alle drei Lehrer. Eine Lehrerin, sie ist Russin (“sie hat in Russland gebort)”, übersetzt für eine, die auch Russisch spricht. Manchmal übersetze ich in Umgangsarabisch für meine Freunde, das ist besser als Hocharabisch.”

Das ist das – überraschenderweise auch vom Bamf empfohlene -  Helferprinzip. Die Syrer in seiner Gruppe halten zusammen. Einer sagt ein Wort, und andere, die’s wissen, sagen das arabische Wort oder rufen sich das englische Wort zu.  Im selben Kurs benutzt Nedal aus Aleppo die Google Übersetzer App auf seinem Smartphone. Mit dem Kopfhörer in einem Ohr hört er die Übersetzung ab, mit dem freien Ohr folgt er weiter dem Unterricht.

Fazit: Einige wissen sich zu helfen, andere scheitern, und das ist jammerschade. Sie scheitern nicht zuletzt an einer antiquierten, rigiden  Methodik, die verkennt, dass die Muttersprachen ein Kapital sind, das es einzusetzen gilt, wo immer es möglich ist.  Aber noch immer halten das BAMF, das Goethe-Institut und einige universitäre Sprachlehrzentren an dem Alles-auf-Deutsch Prinzip fest. Wie lange noch?

 

 

12 thoughts on “Willkommen

  1. Prof. Dr. Daniela Elsner

    Lieber Kollege Butzkamm,

    wie Recht Sie haben! Seit Jahren versuche ich die L1 der Kinder mit Migrationshintergrund mit in den Unterricht zu bringen… Leider ist das nicht immer ganz einfach – in Frankfurt haben wir Schulen mit 56 unterschiedlichen Muttersprachen. Allerdings können die Kinder selbst viel einbringen und ich betone hier gerne die Möglichkeiten, die die neuen Technologien mit sich bringen.
    Wir arbeiten hier derzeit in einem Projekt (LIKE), in dem wir die Bedeutung der L1 von türkischen Kindern (aber auch von deutschen Kindern) bei der Texterschließung englischer Texte untersuchen. Wir erkennen, dass die Kinder, wenn sie mit dreisprachigen Versionen arbeiten – Englisch, Deutsch, Türkisch – nicht nur auf die L2 Deutsch, sondern auch auf die L1 zurückgreifen – und dass sie das nicht davon abhält Englisch zu lernen – im Gegenteil, ihr Vokabelgewinn erhöht sich dadurch sogar! Zudem arbeiten wir gerade an einem EU Projekt, in dem wir nicht nur die modernen Fremdsprachen, sondern auch Herkunftssprachen in einem computerbasierten Sprachlernspiel integrieren http://melang-e.eu/!
    Vielen Dank für Ihr Engagement, Herr Butzkamm!

    Beste Grüße,
    Daniela Elsner, Uni Frankfurt

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    1. WolfgangButzkamm Post author

      Toll, wenn meine jahrelangen theoretischen Überlegungen sowie praktischen Erfahrungen und Beobachtungen auch mit Zahlen unterfüttert werden! Ich hoffe, die Ergebnisse können bald publiziert werden. Vielen Dank!

      Reply
    2. Henning Rossa

      I couldn’t agree more.
      Ich betreue in Dortmund gerade zwei Masterarbeiten, die sich um mehrsprachige Aufgaben für den Englischunterricht kümmern, in denen die L1 einzelner Lernender (Kurdisch, Türkisch, Griechisch) eine Rolle spielen. Hier ist der Grundgedanke: Die L1 als Ressource beim Fremdsprachenlernen zu begreifen UND das Fremdsprachenlernen als Gelegenheit weitere Sprachen (kennen) zu lernen.
      Herzliche Grüße
      Henning Rossa

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      1. WolfgangButzkamm Post author

        Danke, Herr Rossa. Leider werden nach meiner Erfahrung den Studierenden an pädagogischen und sprachwissenschaftlichen Seminaren viel zu oft Themen gestellt, die an den eigentlichen Problemen vorbei gehen. Da wird viel Zeit und Mühe investiert in Magister- und Doktorarbeiten, die kaum was zur Verbesserung der Verhältnisse beitragen können.

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  2. Prof. Dr. em. Ludger Schiffler

    Die Argumentation der Kollegen Butzkamm kann ich in jedem Punkt nur unterstützen. Die Lehrunterlagen für Immigranten müssen zumindest in Englisch und Französisch in einer interlinearen Wort-für-Wort-Übersetzung, darunter in einer korrekten Übersetzung zur Verfügung stehen. Nur so werden sie zu einer hundertprozentigen “Lernhilfen”.
    Diese Unterlagen können dann als Vorlage für Übersetzungen in andere Herkunftssprachen dienen.

    Wenn solche Unterlagen nicht den Anfängern an die Hand gegeben werden, ist die Frustration gerade für den Anfänger vorprogrammiert. Unzählige erfolglose Unterrichtsstunden können so vermieden werden.

    Prof. Dr. em. Ludger Schiffler

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    1. WolfgangButzkamm Post author

      Das ist Wasser auf meine Mühle, besonders der Hinweis auf die Doppelübersetzung, wie sie auch die Kauderwelsch-Sprachführer konsequent anbieten. Ich halte das Doppelverstehen für die Grundbedingung des Spracherwerbs, sowohl notwendig wie hinreichend. Türkisch: karn-im aç heißt “ich habe Hunger”, wörtlich “Bauch-mein hungrig”, in der Tat eine hunderprozentige Lernhilfe. So kommt man weiter! Warum arbeitet man so nicht auch mit Flüchtlingen, die es ja schwer genug haben.
      Mille remerciements!

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  3. Markus Aretz

    Das mit den Dialogen, die schon übersetzt vorliegen, kann ich gut nachvollziehen, da ich auch schon als Sprachlehrer gearbeitet habe. Zur Zeit arbeite ich mit Migrantenkindern zusammen. Das Problem sind aber eher die Eltern, wie ich es sehe. Die Kinder lernen Deutsch an der Schule recht schnell. Die Eltern können es oft nur wenig und wollen sich nicht damit beschäftigen. Inwiefern man dort mit einer Internetseite tätig werden kann, muss man diskutieren. Würden die Betroffenen sie nutzen?

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    1. WolfgangButzkamm Post author

      Bei Schulkindern sehe ich in der Tat weniger Probleme, auch wenn man Seiteneinsteigern gelegentlich sehr gezielt über die Muttersprache helfen könnte. Wenn sie deutlich in der Minderheit sind, ist der Wunsch dabei zu sein und mit zu machen, so groß, dass auch die Sprache aufgenommen wird. Außerdem: Die Masse der Sprachkontakte macht’s. Der Wille zur Sprache muss schon da sein. Ich kenne Zuwanderer, wo zu Hause nur russisch gesprochen wird und nur das russische Fernsehen läuft. Die Frau, die deutsch-russsisch aufwuchs, erledigt alle Behördengänge usw. Der Mann spricht kaum ein Wort Deutsch. Perhaps he is happy that way.

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  4. Johannes Schumann

    Danke für Ihren Aufruf, der viel lauter sein sollte! Und danke, dass Sie http://www.book2.de (books in 2 languages) erwähnen!

    Der Goethe Verlag versucht, mit Lehrmaterialien (in über 50 Sprachen und ca. 2500 Sprachkombinationen) bilinguale kostenlose oder sehr kostengünstige Materialien anzubieten, die für Ausländer ohne sprachliche und grammatische Vorkenntnisse geeignet sind.

    Probieren Sie http://www.book2.de selbst einfach einmal mt Ihrer Lieblingssprache aus… Wir glauben, dass diese Materialien besonders für Migranten aus aller Welt geeignet sind.

    Wir wünschen Ihnen, Herr Prof. Butzkamm, viel Erfolg bei dieser so wichtigen Initiative!

    Johannes Schumann

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    1. WolfgangButzkamm Post author

      Danke, Herr Schumann. Probieren geht über Studieren, in der Tat. Ich arbeite z.Zt. nur mit dem Heft Deutsch-Arabisch, mit einem Flüchtling aus Syrien. Ich wünschte mir, dass mehr Ehrenamtler die zweisprachigen Hefte ausprobieren und sich über ihre Arbeit austauschen. Studenten könnten im Rahmen von Seminararbeiten darüber berichten, vielleicht sogar Vergleiche anstellen zwischen einem konsequent bilingualen Ansatz (an dem es gewiss noch Dinge zu verbessern gibt) und der eher traditionellen Arbeit mit Lehrwerken, wo alles auf Deutsch geht. Kleine Forschungsbeiträge mit dem Ziel, in die Praxis hineinzuwirken und Lehrern wie Schülern die Arbeit zu erleichtern. Am besten wäre eine konzertierte Aktion, die ich aber als Emeritus nicht mehr bewältigen kann.

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  5. Luiza Ciepielewska-Kaczmarek

    Sie haben meine volle Unterstützung! Vielleicht wäre es sinnvoll Übungen zu entwickeln, die die Lerner sprachlich-kommunikativ tätig werden lassen. Wie bereits erwähnt wurde, ist das Sprachenlernen von Kindern vor allem durch höhere Kontaktzeit gekennzeichnet. Sie sind aber im Vergleich zu den erwachsenen Lernern auch experimentierfreudiger und so gehen sie auch mit der neuen Sprache um. Es ist eine Zumutung von den Erwachsenen zu verlangen, deren Sprachkurse bei 1-2 Wochenstunden liegen, dass sie aus den Einzelwörtern eine Zweit- oder noch seltener eine Fremdsprache herzaubern. Dass sie die Regeln selbst erschließen. Ich schließe mich Ihnen an: Aufgaben zum Doppelverstehen sind gefragt! Diese bringen das Lernen voran. Wie sehr habe ich mich in einem meiner Deutschkurse für polnische Lerner gewundert, dass nahezu alle Lerner Frühaufsteher waren. Als wir über den Alltag gesprochen haben, hatte sich herausgestellt, dass viele ihren Berufsalltag bereits halb sechs beginnen würden. Sie haben das englische half past six ins Deutsche übetragen. So wurde aus dem Deutschen halb sieben und Polnischen w pół do siódmej halb sechs. Bloße, meistens in tabellarischer Form zusammengestellte Einzelwörter in zwei oder mehr Sprachen sind hier fehl am Platz. Bedeutungen müssen mit dem Ausdruck zusammengebracht werden! Davon versuche ich auch meine Studierenden zu überzeugen. Ich hoffe wir kommen in der Ausbildung der künftigen Lehrer bald weg von der falsch verstanden Einsprachigkeit.

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    1. WolfgangButzkamm Post author

      Danke! Ja, Mißverständnisse gibt’s allerorten, und man kann sie schnell aufklären, wenn es schon ein Brückensprache zwischen Lehrer und Schüler gibt. Neulich stieß ich auf die Schwierigkeit morgen / morgens, am Morgen. Mit “meinem” Westafrikaner, der etwas Französisch sprach, konnte ich das sofort klären: ‘morgen’ ist ‘demain’, ‘morgens’ ist ‘le matin oder pendant la matinée’. Sehr wichtig bei Verabredungen.

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